Nahrungsergänzungsmittel
unabhängig verglichen
Wir vergleichen Supplemente nach Verbindungsform, Dosierung, Reinheit und Preis pro Tagesdosis – mit benannten Quellen, ohne Heilsversprechen. Und wir sagen bei jedem Stoff dazu, ob es überhaupt eine zugelassene gesundheitsbezogene Angabe gibt.
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Alle Ratgeber →Schnell zum Thema, das dich hergeführt hat.
Selbsttests
Vitamin D, Ferritin, B12 und Omega-3 selbst messen — wie die Tests funktionieren, wie genau sie sind und wann der Arzt die bessere Wahl ist.
Vitamin-D-Mangel
Anzeichen, Tagesbedarf und was bei einem Mangel wirklich hilft.
D3 hochdosiert
Hochdosierte D3-Präparate mit K2 – was erlaubt ist und worauf du achten musst.
Omega-3 Wirkung
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Green Powder
AG1, Biogena & Co. – lohnt sich tägliches Grünpulver und worauf achten?
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Welche Nährstoffe in den Wechseljahren zählen (Vitamin D, Calcium, Magnesium, Omega-3, B6) – und eine ehrliche Einordnung zu Rotklee & Isoflavonen.
Ubiquinol vs. Ubiquinon
Coenzym Q10 richtig wählen: Unterschiede, Bioverfügbarkeit, ab welchem Alter welche Form – mit BfR-/BVL-Angaben und ehrlichem Health-Claim-Status.
Astaxanthin kaufen
Natürlich vs. synthetisch, die EU-Höchstmenge von 8 mg pro Tag, 8-mg- vs. 12-mg-Produkte und Oxidationsschutz – mit EFSA-/EU-Angaben und ehrlichem Health-Claim-Status.
Kakaopulver kaufen
Reines Kakao ohne Zucker: stark vs. schwach entölt, Rohkakao, alkalisiert, EU-Cadmium-Höchstmengen und was der einzige zugelassene Flavanol-Claim wirklich sagt.
Ashwagandha kaufen
Wurzel statt Blatt, KSM-66 vs. Sensoril, Standardisierung auf Withanolide – plus die aktuellen BfR-Sicherheitshinweise und wer besser verzichtet.
Supplement-Marken
Sunday Natural, Biogena, Naturtreu & Co.: die 6 Kriterien für einen guten Hersteller – ehrlich eingeordnet, ohne Heilversprechen.
Eisenbisglycinat kaufen
Chelat oder Sulfat, wie viel Eisen laut BfR ins Präparat gehört und warum Stiftung Warentest (6/2025) keinen Testsieger kürt – ehrlich eingeordnet.
Natürliches Vitamin C
Ist natürliches Vitamin C aus Acerola wirklich besser aufgenommen? Was die Studienlage sagt, warum „natürlich“ rechtlich nichts garantiert und wie du die Etiketten-Falle erkennst.
Nootropika
Nach Rechtsstatus sortiert statt nach Beliebtheit: Welche Stoffe eine zugelassene EU-Angabe zur geistigen Leistung haben — und warum ausgerechnet Koffein nicht dazugehört.
Koffein
Wie viel Koffein worin steckt, was die EFSA für unbedenklich hält — und warum kein Produkt mit Konzentration werben darf, obwohl die Wirkung belegt ist.
Nootropika-Komplexe
Zwölf Zutaten je Kapsel klingen gründlich und sind ein Warnsignal: In eine Kapsel passen 500 bis 700 mg. So prüfst du die Rückseite in zwei Minuten.
Coenzym Q10 kaufen
Warum es keinen unabhängigen Q10-Testsieger gibt, die 100-mg-Grenze der BVL-Allgemeinverfügung und alle sechs von der EFSA abgelehnten Werbeaussagen.
Omega-3 kaufen
Stiftung Warentest prüfte 23 Präparate und kürte keinen Sieger. Warum EPA und DHA pro Tagesportion zählen statt der Kapselgröße – und wo die 1,5-Gramm-Grenze des BfR liegt.
Fünf Dinge, die bei fast jedem Supplement über den Kauf entscheiden
Die Kategorien unterscheiden sich stark, die Fehler beim Kauf kaum. Diese fünf Punkte tauchen in praktisch jedem unserer Vergleiche wieder auf – wer sie kennt, erkennt ein schlechtes Angebot auch in einer Kategorie, die wir noch nicht behandelt haben.
1. Die Verbindungsform entscheidet mehr als die Milligrammzahl
Auf der Vorderseite steht die Menge, die chemische Form meist nur im Kleingedruckten der Zutatenliste – dabei entscheidet sie mit darüber, wie viel im Körper ankommt. Magnesiumoxid etwa liefert viel elementares Magnesium pro Kapsel, wird aber schlechter aufgenommen als Citrat oder Glycinat. Bei Eisen, Zink und Omega-3 ist es dieselbe Geschichte mit anderen Namen. In jedem Vergleich steht deshalb eine eigene Tabelle der Verbindungsformen – und zu jeder Form ein echter Nachteil, nicht nur die Vorzüge.Beispiel Magnesium →
2. Der Preis pro Tagesdosis, nicht der Preis pro Dose
Die größere Packung ist nicht automatisch die günstigere. Wer zwei Präparate vergleichen will, teilt den Preis durch die Zahl der Tagesportionen – und prüft, ob eine Tagesportion bei beiden dieselbe Wirkstoffmenge enthält. Bei Omega-3 sind 1.000 mg Fischöl nicht 1.000 mg Omega-3: Im verbreiteten Standard stecken darin rund 300 mg EPA und DHA. Wir rechnen in jedem Vergleich auf die Tagesdosis um.
3. „Hochdosiert“ ist ein Werbewort, kein Qualitätsmerkmal
Bei wasserlöslichen Vitaminen wie B und C scheidet der Körper aus, was er nicht braucht – man bezahlt dann für den Überschuss. Bei fettlöslichen Vitaminen und bei Mineralstoffen ist mehr nicht harmlos: Das Bundesinstitut für Risikobewertung nennt für Nahrungsergänzungsmittel eigene Höchstmengenempfehlungen, und für manche Stoffe gibt es sogar rechtlich verbindliche EU-Obergrenzen. Wir nennen diese Werte auf jeder Vergleichsseite und weisen Produkte aus, die darüber liegen.Beispiel Astaxanthin →
4. Eine zugelassene gesundheitsbezogene Angabe ist die Ausnahme
Für Vitamine, Mineralstoffe und Omega-3 gibt es in der EU zugelassene Angaben mit festgelegtem Wortlaut. Für pflanzliche Stoffe wie Ashwagandha oder Kurkuma gibt es sie nicht – rund zweitausend solcher Angaben liegen seit 2012 unentschieden auf Eis und dürfen deshalb nicht verwendet werden. Wo eine Werbeaussage rechtlich gar nicht erlaubt wäre, schreiben wir das hin, statt sie zu umschreiben.Beispiel Ashwagandha →
5. Manche Nährstoffe gehören vor der Einnahme ins Blutbild
Eisen ist das deutlichste Beispiel: Ein Mangel gehört ärztlich abgeklärt, und ein Zuviel ist nicht harmlos, weil der Körper Eisen kaum wieder loswird. Auch bei Vitamin D lohnt der Blick auf den Ausgangswert, bevor man dauerhaft supplementiert. Ein Vergleichsportal kann die Formen und Preise gegenüberstellen – ob ein Präparat für Sie sinnvoll ist, kann es nicht beantworten. Das ist keine Floskel, sondern die Grenze dieses Angebots.
Womit wir Geld verdienen – und was das für unsere Auswahl bedeutet
Wir finanzieren uns über Provisionen: Kaufen Sie über einen unserer Links, erhalten wir einen Anteil, für Sie ändert sich am Preis nichts. Das ist ein echter Interessenkonflikt, und wir halten ihn für erklärungsbedürftig statt für erledigt. Wie wir damit umgehen, welche Quellen wir verwenden und was wir bewusst nicht tun, steht ausführlich auf der Methodikseite – einschließlich der Fälle, in denen wir ein bekanntes Bestsellerprodukt ausdrücklich nicht empfehlen.So vergleichen wir →
Alle Kategorien
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Magnesium
Citrat, Glycinat, Oxid – welche Form lohnt sich?
Zum Vergleich →Vitamin D3
Tropfen, Kapseln, mit oder ohne K2?
Zum Vergleich →Omega-3
Fischöl vs. Algenöl – EPA/DHA im Vergleich
Zum Vergleich →Kreatin
Monohydrat, HCL – was wirklich sinnvoll ist
Zum Vergleich →Protein Pulver
Whey, Casein, vegane Alternativen
Zum Vergleich →Kakaopulver
Reiner Bio-Kakao ohne Zucker – zum Selbermischen & Backen
Zum Vergleich →Ashwagandha
KSM-66, Sensoril – Extrakte im Vergleich
Zum Vergleich →Zink
Bisglycinat, Gluconat – Formen & Dosierungen
Zum Vergleich →Kollagen
Hydrolysat, Typen I, II, III – was steckt dahinter
Zum Vergleich →Astaxanthin
Algen-Astaxanthin vs. synthetisch – das stärkste Carotinoid
Zum Vergleich →Vitamin B12
Methylcobalamin & Aktivformen – wichtig für Veganer
Zum Vergleich →Probiotika
Bakterienstämme, KBE & magensaftresistente Kapseln
Zum Vergleich →Kurkuma
Curcumin mit Mizellen, Phytosom oder Piperin
Zum Vergleich →Coenzym Q10
Ubiquinol vs. Ubiquinon – Energie & Anti-Aging
Zum Vergleich →Vitamin C
Gepuffert, Acerola, Retard – Formen im Vergleich
Zum Vergleich →Eisen
Bisglycinat vs. Sulfat – Verträglichkeit & Aufnahme
Zum Vergleich →Multivitamin-Komplex
All-in-one: was ein Komplex abdeckt – und was bauartbedingt nicht
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